My brothers and sisters have been telling the world about what’s going wrong in America for roughly 400 years. They told us about racism, inequality, about police brutality, violence, about what it’s like to be a black person in the US. Maybe we should listen to their words again because quite frankly sh*t is real and hip hop music allows everyone in the world to have the opportunity to effing listen and give respect to these mostly autobiographical pieces of art. Kinda like you would appreciate a painting of a fruit basket hanging in the museum made by an old white man. Change is happening nowâœŒđŸŸ

What’s My Age Again?

Nobody likes you when you 23 đŸ€·đŸŸâ€â™€ïž

I was 24 when this track hit the charts. Back then I believed in sadness for real. Yeah,  I used to be a drunk emo dancer with a big interest in every kind of music as long as it was played loud enough, and a love for Chuck Taylor shoes and skinny tall guys. Feels like a long time ago, the days before selfies.

Today is my birthday, naturally it’s reminiscing time.

I laugh while still wondering about the age question and if it even matters. Not sure. All I know is that in the end all that’s important to me are immaterial things. Moments, love, memories, stories, love, songs and most importantly love.

“Time is relative; its only worth depends upon what we do as it is passing.”


Assuming this very smart man is right, and time is actually relative then it actually could be possible to opt out of the concept of aging đŸ€·đŸŸâ€â™€ïž




Yeah, dunno.

Anyway, to round-up today’s reminiscing session in style, I’ll play one of the greatest songs I know * For me it’s probably even fresher today than 20 years ago when Sascha played this track for me on his Sony Cassette Walkman. He smiled his toothless smile and proudly presented it to me. It’s yours.

With this gift he made sure I became a hip hop head. Probably forever, or better said as long as I have the pleasure to be here in this time and space in this physical body. Thanks dude ❀

* I prefer the dirty/honest version, but that ain’t got the cool video. Looks as if I’m finally old enough to be ok with compromises đŸ€·đŸŸâ€â™€ïž







Ich glaube mein Gott ist dope!

Stell dir vor du gehst aus deiner HaustĂŒr und immer ist etwas los.
Mythen, Melodien & Meinungen.
GelÀchter, Geschrei, GesÀnge.
Das volle Programm. Real Life und so.
Ich wohne echt gerne hier.


Alle paar Monate lerne ich hier Menschen kennen, die ich vorher noch nie gesehen habe. Es sind immer MĂ€nner.
Was hast du, wollen sie wissen*

* Bisher hat nur einer nicht gefragt und dem habe ich bei zwei SchlĂŒckchen Rotwein einfach alles erzĂ€hlt. Ganz ohne logische GrĂŒnde hatte ich Lust empfunden das alte Spiel umzudrehen. Angeheitert hatte Ich mich sehr klug und witzig gefĂŒhlt, denn in meiner Zeit als PR Tante hatte ich schließlich gelernt, dass m/f/m in der Offensive die Story besser lenken kann. Anscheinend war mir wichtig diesem fremden Menschen in einer abgespeckten Version alles ĂŒber mich und meine Nerven zu erzĂ€hlen, um den immer gleichen Fragen zu entfliehen. Der Typ stellte tatsĂ€chlich keine Fragen. Saß einfach nur seelenruhig rauchend da, wĂ€hrend er mein Date crashte und alles durcheinanderbrachte.
Egal. Andere Story.
Jetzt soll es aber um die interessante (und ganz ohne SchwĂ€rmereien)  Begegnung mit Mr. Jack, dem selbsternannten Heiler 😇 gehen.

Ich will zwar nur einen Brief einwerfen, aber ich trage trotzdem mein YouTube Perfect Make-Up Routine Make-Up, da ich irgendwann entschieden hatte, dass ich mich wenigstens wohlfĂŒhlen will, wenn schon alle immer gucken. An guten Tagen meditiere ich sogar, um die Spannung aus den Muskeln, Nerven und vor allem aus dem Kopf zu nehmen.
Ich bin also immer gut vorbereitet, wenn ich meine Straße der Überraschungen betrete.

Keine drei Schritte aus der HaustĂŒr, steht auf einmal ein Mann neben mir und sagt, Gott will nicht, dass du so gehst. Ich sehe dich normal laufen. Dann erst fragt er das obligatorische, was hast du? Danach sagt er etwas Unerwartetes, ich werde dich heilen, du sollst nicht so durchs Leben gehen. Du glaubst doch an Gott oder?
Ich lÀchele, nicke und sage mit leiser Stimme sowas wie, ja, ok, danke.

Er stellt sich als Jack vor.
Darf ich dir meine Nummer geben?
Ok. Ich sage nicht, dass ich mein Handy dabeihabe.
StĂŒtze mich einfach verwundert auf meinen Gehhilfen ab und schaue in die Augen des Mannes, ohne zu verstehen was das alles zu bedeuten hat.

Jack geht in den nĂ€chstbesten Laden, ein ReisebĂŒro um sich Papier und Stift zu besorgen.
Ich stehe mit meinen Gehhilfen begeistert und gleichzeitig auch verwundert auf dem Weg. Drinnen sitzt Jack als wÀre er ein Kunde, der eine Reise buchen will vor der Mitarbeiterin und schreibt etwas auf einen blauen Zettel.

Er kommt wieder raus und gibt mir den blauen Zettel.
Meld dich, wenn ich fĂŒr dich beten soll.
Ok, danke.
Wir verabschieden uns.
Er lÀchelt.
Und denk dran, Gott ist immer bei dir.

Den kurzen Weg bis zum Briefkasten lache ich in mich hinein, als ob ich gerade den Witz des Jahrhunderts gehört hÀtte.

Dann spĂŒre ich den Moment der Erleuchtung.
Ich habe es geschafft! Fremde Menschen sagen mir, dass sie sehen wie ich wieder ganz normal laufe. Es fĂŒhlt sich echt toll an, wenn m/f/m nicht die einzige Person ist, die an etwas glaubt. Highfive to the Universe!

Ich erzÀhle BFF von dem Encounter. Sie stimmt mir zu, dass ich mich melden sollte.
Das mache ich auch. Daraufhin fragt er wie alt ich bin und was ich am Wochenende mache. Ich frage warum er das wissen will und hole dann mal wieder meinen stillen Bekannten, den ich ja (nicht) date aus meinem Ärmel.
Lowfive to myself!
Bis mir einfĂ€llt, dass ich ja nur so halb unehrlich war. Mein Podcast-Co-Host und guter Freund Matze, den ich zwar nicht date, aber einmal in der Woche treffe, regte sich nĂ€mlich wirklich auf. Er hatte schon einmal miterlebt, wie ich auf der Straße angesprochen wurde und fand das alles sehr eigenartig.

Haste ihm wieder deine Nummer gegeben?
Ja, er war nett.
Boah, Marsha und dann beschwerst du dich, dass er dir die ganze Zeit schreibt? Check mal einer die Frauen.

Jack hat cool auf meinen „Bekannten“ reagiert. Es sei seine Berufung zu heilen.
Als Mann von Gott hat er wahrscheinlich eh kein Interesse an mir.

In der Zwischenzeit kann ich jeden Tag besser laufen. Das kann viele GrĂŒnde haben. Aber einer ist vielleicht dieser Mann, der mir alle paar Tage schreibt, dass Gott bei mir ist.

Entspannt schicke ich ihm erneut ein Amen (mit ❀), das bei Matze nachdenkliches KopfschĂŒtteln auslöst.

Vielleicht brauchen wir einfach alle mehr ❀ im Leben.

Den Song, bzw. das Konzert habe ich ausgesucht, weil Damian Marleys Songs fĂŒr mich sehr mindful klingen. Außerdem trĂ€gt eine seiner BackgroundsĂ€ngerinnen ein Shirt mit der Aufschrft, God is Dope. Das gefĂ€llt mir, denn m/f/m kann es verstehen wie frau möchte. Vielleicht ist Gott ja auch die ❀ und wir sollten alle nach diesem GefĂŒhl sĂŒchtig werden.
Vielleicht wÀre die Welt dann ein besserer Ort. Who knows?


Eine Bahnfahrt die ist…

Der Zug ist voll. Die Fusion unterschiedlichster GerĂŒche nach nassem Hund, asiatischem Fast Food mit viel GeschmacksverstĂ€rker, Kaffee, Bier, gepaart mit verschiedenen Parfumnuancen fasziniert mich irgendwie. Hater wĂŒrden vermutlich sagen, dass es stinkt. Mich stört es nicht. Ich bin gut drauf, denn ich freue mich auf die Zeit mit meinen Liebsten, meiner Family.  Noch nicht auf meine Kinder oder meinen Mann. Ich arbeite schon seit lĂ€ngerem daran, dass sich das mal Ă€ndert, aber das mache ich natĂŒrlich wie alles zurzeit – seeeehr langsam und ich brauche auch keine Hilfe, danke.





Die meisten anderen FahrgĂ€ste im ICE nach Berlin Hbf tief wirken trotz Sitzplatzreservierungsdilemma relativ entspannt. Das Personal entschuldigt sich schließlich hĂ€ufiger ĂŒber die Durchsprechanlage dafĂŒr, dass wir nicht mit dem planmĂ€ĂŸig angedachten Modell unterwegs sind und deshalb alle Sitzplatzreservierungen nicht zustande gekommen sind. Die 4,50 sollen wir uns doch bitte im Reisezentrum zurĂŒckholen. Wir brĂ€uchten dafĂŒr nicht mal unsere Fahrkarte vorlegen (so einfach ist es selten, das glaube ich also erst dann, wenn ich es erlebe).

Ich schaue mich um und hoffe, dass ich interessiert und nicht zu sehr starrend in Richtung der von MĂ€nnern eingenommenen Vierersitzplatzformation mir gegenĂŒber gucke. Die zwei, die mir quasi schrĂ€g gegenĂŒber sitzen finde ich besonders spannend. Einer der beiden trĂ€gt einen stylischen, oldschool Adidas Jogginganzug in schwarz mit roten Streifen, den ich auch haben will!

Seine karamellfarbenen Locken schauen unter einer schwarzen Cap hervor und sein Laptop ist so dick, dass ich davon ausgehe, dass er entweder ein total krasses Gamergadget oder einfach nur uralt sein muss. Mein erster Laptop war Ă€hnlich dick, aber der von meinem Ex-Kollegen und Supernerd-gamer sah auch so aus. Von meinem Platz aus wirkte es so, als wĂŒrde er einfach nur Multimedia-Inhalte konsumieren. Also, who knows?

Sein Nachbar trÀgt ein T-Shirt mit einem Logo, das zeigt, dass er wahrscheinlich in meinem Kölner Veedel zuhause ist. Er sieht gut aus und kommt mir total bekannt vor, ohne, dass ich erklÀren könnte warum.

Ich habe kein Buch dabei und das onboard Wifi ist noch langsamer als die EDGE Verbindung auf meinem Phone. Also höre ich Musik, tippe Notizen in mein Handy und schaffe es dabei trotz AtemĂŒbungen nicht lĂ€nger als eine Minute am StĂŒck stillzusitzen. Die Frage woher ich diesen Mann kenne, der wahrscheinlich auch aus der Kölner SĂŒdstadt kommt, macht mich voll wuschig.

Der Fahrkartenkontrolleur lenkt mich beim Brain-Durchforsten aller meiner digitalen und analogen Bekanntschaften ab, denn er hat die mit Abstand beste Laune der Gegend. Also des ICE’s, ohne Sitzplatzreservierungen. Er reimt grinsend auf unsere Zielbahnhöfe. Mein Spruch ist: „Und jetzt, jetzt können Sie strahlen auf dem schnellsten Weg nach Ostwestfalen. Meine Nachbarin und ich lachen.

Ich habe endlich 3G Internet auf dem Handy, trotzdem bleibt die Suche nach dem Trainingsanzug fĂŒr den Moment genauso erfolglos, wie die Antwort nach dem BekanntheitsverhĂ€ltnisses des attraktiven SĂŒdstĂ€dters und mir.

Zuhause schaue ich mir die Fotos meiner WhatsApp Chats durch und siehe da! Im Chat mit BFF ist ein Screenshots des Tinder-Profils des hĂŒbschen Typs mit der Frage “Sieht ganz sympathisch aus oder?” Ich Highfive mich fĂŒr mein gutes Gesichter-GedĂ€chtnis und bin froh mich wieder anderen etwas wichtigeren Themen wie z.B. der Nachtruhe zu widmen. Gute Nacht!



Memoji❀ x September Blues

Memojis sind echt so eine Erfindung, die in unserer customizablen Welt gefehlt haben. Ein Emoji, das uns Ă€ußerlich Ă€hnelt ist schließlich sehr wichtig, um dem Rest der Welt in den Wolken immer genau zu  vermitteln, wie es so in uns aussieht.

Ich habe heute nur ca. 30 Minuten darauf verschwendet meins zu erstellen. Jetzt bin ich zufrieden und lasse mein Alter Ego den September Blues in der ultra-groovy live Version von Quantic im Funkenregen zelebrieren.


Is she a normal girl?

Ich wusste schon immer, dass ich nicht normal sein will.

Obwohl… das stimmt nicht ganz. Als Kind wollte ich mal eine Zahnspange, blonde Haare und eine Brille haben, was mein Vater nicht wirklich witzig fand. Sagen wir also nach kurzer Revision, dass ich seitdem ich ungefĂ€hr 8 Jahre alt war, nicht mehr normal sein wollte. Ich tat trotzdem alles, was von mir erwartet wurde und teilte das, was ich wirklich dachte nur mit wenigen Menschen.

Einer, den ich mal gut kannte, sagte öfter: „Du siehst immer so nett und unschuldig aus, aber du bist einfach nur seltsam.“ Dabei schĂŒttelte er (wenn er nicht gerade in mir war) bedauernd den Kopf.

Vielleicht hatte er Recht. Jedenfalls hat mein Körper dann wohl irgendwann entschieden bei meiner „Ich bin so anders“ Philosophie miteinzusteigen und zeigt mir gerade wie es ist, wenn eine der normalsten Dinge der Welt quasi nur in Slow Mo oder mit UnterstĂŒtzung möglich ist. Das hat dazu gefĂŒhrt, dass ich meine Ansichten zum „Normalsein“ etwas ĂŒberdacht und eventuell sogar angepasst habe. Trotzdem stelle ich mir oft genug die Frage, was der Begriff „normal“ ĂŒberhaupt bedeutet, denn bei manchen Parametern z.B. GrĂ¶ĂŸe, Gewicht oder sexuelle Orientierung geht es schließlich nur um Durchschnittswerte, die ja auch nur eine bestimmte Tendenz wiederspiegeln können.

In einer Stadt in Norddeutschland, nennen wir sie mal Lamron sind alle Menschen ab 14 Jahren 1,97 Meter groß. Dort wĂ€re es dementsprechend total normal 1,97m  groß zu sein. Im Nachbardorf sind die MĂ€nner nur 1,80m und die Frauen 1,70m groß. Macht das die 1,97 Meter großen Menschen aus Lamron zu Unnormalos, wenn sie sich im Nachbarsdorf aufhalten? Es scheint also neben der, ich nenne sie mal durchschnittlichen NormalitĂ€t auch immer um die jeweilige Perspektive zu gehen, die, die Norm bestimmt.


Der Duden bezieht sich in seiner Begriffsbedeutung in erster Linie auf die vorherrschende Meinung:

1.a) der Norm (2)entsprechend; vorschriftsmĂ€ĂŸig

1.b) so [beschaffen, geartet], wie es sich die allgemeine Meinung als das Übliche, Richtige vorstellt

Dazu gibt es den besonderen Hinweis:

In der veraltenden, wertenden Bedeutung sollte das Wort normalim öffentlichen Sprachgebrauch nicht mehr verwendet werden. Das gilt besonders dann, wenn es als Gegensatzwort zu (geistig) behindertgemeint ist.

Ja, darauf sollte man/frau/mensch tatsÀchlich achten.

Hier noch die Synonyme:

allgemein] gebrĂ€uchlich/ĂŒblich, alltĂ€glich, an der Tagesordnung, bewĂ€hrt, durchschnittlich, eingebĂŒrgert, eingefahren, eingefĂŒhrt, gangbar, gĂ€ngig, gang und gĂ€be, gewöhnlich, herkömmlich, landlĂ€ufig, ordinĂ€r, regulĂ€r, traditionell, ĂŒblich, usuell, vertraut, [weit]verbreitet; (besonders Technik, besonders MilitĂ€r) konventionell

Und jetzt stelle ich meine Frage zum Abschluss mit etwas anderen Worten „Ist es tatsĂ€chlich erstrebenswert gewöhnlich zu sein?“



In der Zwischenzeit erzĂ€hlt mir meine BFF von ihrem gestrigen Date und gibt sich wirklich MĂŒhe sein physisches Erscheinungsbild nicht zu beleidigen, wobei man das Beleidigungsbusiness nach dem letztwöchigem Gerichtsurteilsicherlich auch etwas lockerer sehen kann. Wenn Drecksfotze und StĂŒck Scheiße erlaubt sind, dann ist Clown doch wirklich noch total im Rahmen, man könnte es ja sogar sĂŒĂŸ nennen. Anyway, es wird nicht einfacher fĂŒr uns Single-Ladies Ü-30. Meine Freundin und ich passen auch nicht unbedingt in den Normalo-Topf, wobei hier natĂŒrlich auch wieder die Perspektive eine entscheidende Rolle spielt.

Der junge Taxifahrer, der mich letztens (fĂŒr eine nach eigenen Angaben „Fick-Beziehung“) klarmachen wollte, die ich dankend, aber vielleicht ein wenig geschmeichelt ablehnte, hatte sich wahrscheinlich nicht wirklich dafĂŒr interessiert, dass lange SpaziergĂ€nge mit mir zur Zeit ausfallen. Die langen SpaziergĂ€nge scheinen aber fĂŒr MĂ€nner in meinem Alter ziemlich existenziell zu sein. Zumindest wollte bisher jeder Mann, den ich mal in irgendwelchen Apps kennenlernte, spannende AktivitĂ€ten erleben und sich erstmal auf ein Kioskbier am Rhein treffen. Schwierig zur Zeit, deshalb auch kein Online-Dating zur Zeit.

BFF möchte einen Mann, der ihren Glauben an Gott teilt. Leider sind die meisten infrage kommenden MÀnner bereits vergeben oder entsprechen nicht ihrer Vorstellung. Ja, das mit den Vorstellungen ist tatsÀchlich auch irgendwie schwierig.

Deshalb reden wir oft darĂŒber, dass wir lieber alleine sind, als uns mit irgendwem einzulassen. Being Single is schließlich a Choice. Auch wenn wir kinderlosen Single-Ü-30-Ladies oftmals als total unnormal und bemitleidenswert gelten. „Du bist doch eine tolle Frau! Wie kannst du denn Single sein?“ Gerne werde ich auch gefragt, „Wie kommt denn dein Mann damit klar?“ Dann denke ich „WTF??!! Warum sollte es um die Meinung eines Mannes gehen, wenn ich die bin, die betroffen ist???!! AUßERDEM HABE ICH KEINEN MANN“. Doch anstatt dem Fragensteller gehörig meine Meinung zu geigen, habe ich mich inzwischen dazu entschlossen einfach angepasst, normal zu LĂ€cheln und zu sagen: „Das interessiert ihn nicht.“


Ach ja, und der Song des Tages darf passend zum Motto natĂŒrlich auch nicht fehlen.

Anders als Solana bin ich zwar damit ok, kein Normal Girl zu sein, aber ich hoffe, dass mein Daddy trotzdem stolz auf mich ist. Selbst wenn es nur dafĂŒr ist, dass ich mir seitdem er mir als ich 8 war erklĂ€rt hat, dass es ok ist anders zu sein, nie wieder gewĂŒnscht hab “normal” zu sein.


SdT – Live In the Moment

Immer. Auch an den Tagen, an denen man sich am Abend ratlos fragt, was habe ich denn heute eigentlich genau gemacht? Heute ist so ein Tag. Aber nur fast, denn die Momente in denen man/frau/mensch total vertieft in eine neue App ist und die eigenen Erfolge der Levels, die als “sehr schwer” eingestuft sind, einfach abfeiert, sind ja auch schön.