Sleep wins

Heute haben Matze und ich mal wieder ein neues Mixtape aufgenommen, außerdem habe ich mich zum ca. 147. Mal bei Tinder angemeldet. Vielleicht bin ich optimistisch, vielleicht auch einfach handysüchtig, den Grund für meine erneute Teilnahme im kölschen Tinderversum kann ich nicht wirklich erklären. Jedenfalls könnte ich mittlerweile vermutlich ein ganzes Buch über das deutsche Dating-Life auf Tinder schreiben, denn viele Dinge verändern sich nicht und ich bin ja quasi ein alter Hase. Ich kenne sogar noch einige Profile, aber vor allem die Profiltexte haben sich kaum verändert. Die Dauerbrenner: „Wer zuletzt matched schreibt zuerst“, „Alles im Leben hat einen Gin“. „Carpe Diem“  und „Keine ONS“, sind wirklich allgegenwärtig. Premiere feiern hingegen diese Texte: „Ich bin kein Fake und auch kein Fuckboy“ und „Ihr wollt doch gerne einzigartig sein. Wieso habt ihr dann alle den gleichen Filter?“, die mich tatsächlich fast für ihre Ausgefallenheit beeindruckt haben.

Ich sollte meine Beobachtungen Morgen weiterführen und jetzt besser ins Bett gehen, meine Zeit für das Träumen nutzen, anstatt lieblos durch die Gegend zu swypen.

 

Süße Träume aus einer anderen Welt gibt es ab 1.30

 

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