SdT – Things ain’t like they used to be

 

Tings ain’t like they used to be, innit cuz?

Ich gucke fleißig die älteren Top Boy Folgen und fühle mich in meine Kind- und Teenagerzeit zurückversetzt, innit?!

 

Manche Wörter sind durch das Anglistik- und Philosophie-Studium nur noch als halbtote Relikte in meinem Sprachgebrauch vorhanden, wobei das Wort, oder besser die Frage „innit?“ natürlich ganz romantischen Retro-Charme für meine Ami-Netflix-infiltrierten Öhrchen hat. Vielleicht war „innit“ sogar nach dem Bachelor mal wieder online, aber dann kam das Literaturstudium, der Job im internationalen Umfeld und meine englische Sprache wurde stiff, stiff, stiffer und voller order!

Und auch meine deutsche Sprache verändert sich permanent, man wird halt älter (sigh). „Huansohn“, „Flotze“ und „Biatsch“ wurden durch die schönen adäquaten Nomen  „Waschlappen“ und „Insta-Bee-Kleiderstange“ ersetzt. Fremde Menschen Siezen mich inzwischen, außer den kölschen Kölner Taxifahrern, aber die dürfen das mit dem Du auch gerne weiterhin durchziehen, manches soll sich eben auch nicht ändern!

Published by

marsha sampling

I love music and you?

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